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Lisa Shapiro, Princess Elisabeth and Descartes: The Union of Soul and Body and the Practie of Philosophy, British Journal for the History of Philosophy 7/3, 1999, 503-20. Shapiro versucht dem Briefwechsel ein Porträt von Elisabeth als Philosophin zu entnehmen (trace out a line of thought proper to Elisabeth herself, p. 504). In Particular, her challenges move Descartes to think more carefully about hte union of the soul and body (p. 503) These: Elisabeth fragt nur am Rande nach der Interaktion zwischen Leib und Seele, zentral aber ist sie interessiert an einer Theorie der Seele, die dadurch bedingt wäre (p. 506). Rather, it seems she wnats to arrive at an account of the way the mind and body are able to affect one another by revisiting the question of the way in which soul and body are meant to be two really distinct things (p. 507). Problemfall ist, daß die Seele mitunter unter Einwrikung des Körpers die Fähigkeit zum klaren Denken verlieren kann (p. 507, AT IV 269). 'Elisabeth does not see how a substance dualist like Descartes could accomodate these sorts of phenomena' (p. 507). D.h. Elisabeth fragt nach der Berechtigung der Behauptung, die Seele sei unkörperlich. Damit verfolgt sie zwei Ziele: (1) die Argumente für die Unkörperlichkeit müssen sehr genau auf ihren Ertrag geprüft werden, damit sich nicht unbewiesene Urteile einstellen. (2) Die Interaktion zwischen Seele und Körper ist kritisch zu betrachten. Seele und Körper müssen interagieren können, soweit sie nicht eins sind, und sie dürfen nur so weit nicht eins sein, wie dies zu falschen Auffassungen über die Seele führen würde. We might equally understand her to be struggling with a way to preserve the intuition behind Descartes' substance dualism - that is, the intuition that thought is not a mere matter of bodily motion - while at the same time acknowledging that this faculty of reason is still in some way dependent on the body (p. 508, vgl. AT IV 2). Elisabeth spielt mehrmals auf ihre Weiblichkeit und die dadurch bedingte Beeinflussung ihres Denkens an (p. 510). She seems to be maintaining that women are so closely tied to their bodies that they are subject to them, and thereby incapable, in virtue of their sex, of becoming fully rational (p. 511). Weitergedacht: damit macht Elisabeth Rationalität auch implizit von gesellschaftlichen Faktoren abhängig. Shapiro: Elisabeth unterscheide zwischen echter Substanzialiät und einer gewissen Autonomie (p. 515, vgl. Descartes in AT IV 281-2). The line Elisabeth presses shows Descartes that in claiming that critical reflection is at the core of reason, he need not deny that the way we find ourselves in the world will very much affect our thought (p. 516). Shapiro geht aber zu weit, dies mit der Feststellung zu identifizieren, die Körperlichkeit ermögliche erst das Denken. In so far as the body enables the mind's proper functioning in this way, it is necessary to the mind (p. 516). Damit wäre die Unsterblichkeit der Seele bestritten (p. 517), und es folgt auch nicht. Zwar ist gezeigt, daß Störungen im Körper das Denken hindern können, aber daraus folgt nicht, daß es der störungsfreie Körper ist, der Denken möglich macht. Er macht Fühlen möglich, und mit Agnes Heller gesprochen, auch das Überzeugtsein. Es käme darauf an, zu zeigen, daß Denken nicht auf Überzeugtsein angewiesen ist - dafür freilich stehen die Karten schlecht. |
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