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Wilfrid Sellars, Kant's Transcendental Idealism, Collections of Philosophy 6, 1976, 165-181. Philosophical terminology consists largely of metaphor added to metaphor in the hope that the mixture will crytsalize out into clear and distinct categories. (Abschn. 16) Sellars vergleicht hier (Abschn. 10) Kant's Anschauungen mit dem Aristotelischen "tode ti." Abschn. 27: Descartes assimiliert Sinneseindrücke und Schmerzempfindungen. Daraus scheint zu folgen, dass Empfindungen von Rotem rot (Instanzen von Rot), sind, ebenso wie Empfindungen von Schmerzen schmerzhaft (oder selbst Instanzen von Schmerz) sind. Da aber nur ausgedehntes farbig sein kann, mü,ssten Empfindungen dann auch ausgedehnt sein. Abschn. 41f.: Der Gehalt einer Vorstellung ist nicht ihr Gegenstand, wie er an sich selbst existiert. ... although the content triangle specifies sequences of representings which count as coming to represent a triangle, the object of the representing of a triangle is not the sequence of representings which culminate in the representing of a triangle. (Abschn. 41) Das liegt daran, dass Vorstellungen immer eine Perspektive haben, auch wenn verschiedene Perspektiven miteinander abgeglichen werden. Der Gegenstand selbst ist, so wie er an sich existiert, aber nicht "point-of-viewish" (Anschn. 43). Für Kant bedeutet das, dass der Gegenstand einer Vorstellung oder einer Menge von Vorstellungen nicht das Ding an sich ist. The actuality of the house qua object is not its existence per se. (Abschn. 48) Der Gegenstand einer Vorstellung ist vielmehr das, was das Zusammenpassen verschiedener Vorstellung von diesem Gegenstand erklärt (Abschn. 48). Der Gesamtgehalt einer Vorstellung ist in diesem Sinne nicht point-of-viewish: Die verschiedenen Perspektiven mitteln sich insgesamt aus. Da der Gesamtgehalt aber das ist, was das Zusammenstimmen verschhiedener perspektivischer Vorstellungen erklärt, muss man zu seiner Erklärung Perspektiven berücksichtigen. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Begriff eines bestimmten Gegenstands einfach der Begriff einer Menge perspektivischer Vorstellungen ist. The object of a perceptual representing of a house is the non-perspectival content house; yet as the sort of item that can be the object of a perceptual representing, it must provide the rules for explaining (together with other factors) why such and such sequences of perceptual takings with perspectival contents were necessary. (Abschn. 50) |
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